Digitale Kommunikation - von Mensch zu Mensch

Von Julia Thombansen am 12. August 2020 in Handwerk

Corona war eine Rakete für die Digitalisierung...bähmm! Ihr und wir alle verbrachten Stunden in Online-Meetings und -Workshops, Webinaren und in den Social Media. Und wahrscheinlich habt Ihr wie wir auch Dutzende Artikel darüber gelesen, wie Digitalisierung nun an Fahrt aufnimmt und unser Arbeitsleben stetig verändert. 

Eines fehlte uns in den gelesenen Sichtweisen meist: DER MENSCH!

Wir haben über Tools, Software, Licht, Mikrofone, etc. gelesen, aber wenig über kommunikative Kompetenz. Dabei konnten wir immer wieder live Online-Missverständnisse, persönliche Distanz und wenig Dialog oder gar emotionale Einbindung von uns digitalen Besuchern erleben. Auch wenn es keine neue Erkenntnis ist, das Brennglas Corona macht es deutlich:

Gerade jetzt brauchen wir Kommunikationsprofis,
auch jenseits von IT
.

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Service mit Maske

Von Ulla Thombansen am 12. Mai 2020 in Handwerk

Klar, die neue Gastlichkeit im Kundenkontakt braucht Top-Hygiene. Bei allen Dienstleistern, die sich dem Gast- und Kundenverkehr öffnen bzw. ihren Mitarbeitern Sicherheit bieten wollen. Denn es gilt die alte Einsicht: 

Sicherheit ist nicht alles,
aber ohne Sicherheit ist alles nichts!

Gleichzeitig verstehen wir Emotionen und Service als unsere grundlegenden Tugenden. Unsere Rolle ist die des Gastgebers für Gäste und für unsere Kunden, auch jenseits der Gastronomie. Wir wollen Wünsche und Erwartungen erfüllen, dabei sogar positiv überraschen und zum Wiederkommen anregen.

Und das sogar mit Maske!

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6 Trends im neuen Jahrzehnt

Der Wechsel ins neue Jahrzehnt bringt es mit sich: Diverse Wissens-Plattformen schauen nach vorne und tun kund, wohin die Reise rund um die Mitarbeiterentwicklung nach ihrer Meinung geht. Das bündeln wir hier - kombiniert mit unseren eigenen Einschätzungen.

Die umfangreichste Trendsammlung haben wir mit 12 Zukunftserwartungen im Blanchard-Leaderchat gefunden, in dem der Programmdirektor der Ken-Blanchard-Gruppe, David Witt, Profi-Stimmen aus dem amerikanischen HR-Business zusammenstellt *). Einige erkennen wir auch in unserem Geschäft und nehmen sie hier gerne auf. 

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Lösungsfokussiertes Coaching im Wandel

Eine kleine Dienstleistungsabteilung steht vor der Aufgabe, ihren Kundenservice zu verbessern. Die Leiterin will das diesmal anders als früher angehen, nämlich lösungsfokussiert und dabei agiler.

Ihre Überzeugung: "Auf diese Weise kann ich all meine  Mitarbeiter - die positiven und die kritischen - mitnehmen. Und schneller soll es auch gehen!"

Gemeinsam mit einem externen Coach startet sie den Prozess, der in diesem Blog beschrieben wird.

Schauen Sie hinein!

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Neue einweisen, einführen, an Bord nehmen...

Von Christine Possler am 13. Dezember 2018 in Handlung , Handwerk , Haltung

Das Thema begleitet MUT seit Jahrzehnten – immer wieder mit gutem Willen und kompetenten Konzepten vereinbart, um dann von der real existierenden Praxis überrollt zu werden.

Verzögerte Bauten, verspätete Übergaben, nicht belastbare Technik, Elektro- und Internetleitungen, ungespültes Geschirr, zu wenig gewonnene Mitarbeiter in Qualität und Menge ... und damit letztlich: Weder rechtzeitige Tests, noch Trainings!

Denn Gäste und Presse sind zum Opening eingeladen, das wird nicht mehr verschoben! Also Start ohne Netz und doppelten Boden, kaputte Nerven in der Führung, gestresste Mitarbeiter mit Angst vor Blamage, von denen dann mehr als erträglich wieder das Weite suchen, weil sich die Einstellungsversprechen und das Erlebte diametral widersprechen.

Doch es geht auch anders - mit klarer Orientierung, da knüpfen wir an unser Blog Mitarbeiterknappheit an und vertiefen die beiden dort angesprochenen Erfahrungen und weitere, die wir als Stern-Erfolge hin und wieder mitgestalten durften.

Wir sehen 4 kritische Meilensteinen für eine erfolgreiche Eröffnung, schauen Sie rein!

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Mitarbeiterknappheit als Chance für Gastgeber

Von Julia Thombansen am 22. November 2018 in Handlung , Handwerk , Haltung

"Aufhören mit Lamentieren und endlich neu denken":
Mitarbeiterknappheit als Chance für Gastgeber

Zukünftig muss jeder Hotelier und Gastronom sein Konzept so aufbauen, dass es Gästen UND Mitarbeitern „schmeckt“. Nur, wer den Mitarbeitermangel nicht als Bedrohung, sondern als Chance sehe, werde sich erfolgreich behaupten, sagen Julia Thombansen und Christine Possler von MUTmanagement im Gespräch mit Tageskarte.

Ihr Fazit: 2019 wird spannend!

Siehe auch den Newsletter unter: https://www.tageskarte.io/

Hier ihr Gespräch, schauen Sie hinein!

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Nachhaltiges Mitarbeitermanagement - was können wir dafür tun?

Von Christine Possler am 15. Oktober 2018 in Handwerk , Haltung

Mitarbeiter-Leistung „Made in Germany“

Viel Leistung mit vergleichsweise geringem Personaleinsatz: Nach diesen Zahlen sind deutsche Arbeitnehmer also hoch ressourceneffizient.

Ressourceneffizienz! Wenn man diesen Fachbegriff googelt, stößt man auf zahlreiche Studien, in denen es jedoch ausschließlich um die Wirksamkeit von eingesetzten Sach- und Verbrauchsgütern geht.

Mitarbeiter finden hier nicht statt, 
obwohl sie bekanntermaßen eine sehr knappe Ressource sind.

Auf das geliebte „Personal“ wird im Internet erst fündig, wer nach Nachhaltigem Personalmanagement sucht. Das deckt sich mit unseren Erfahrungen: Die Personalkomponenz wird in diversen Recherchen für besonders wichtig gehalten, ist dann aber in den realen Maßnahmenkatalogen oft unterrepräsentiert.

Sinnvolle Maßnahmen gibt es, auch wenn sie nicht besonders neu und aufregend sind. Allerdings wirken sie, wenn sie konsequent angewendet werden, woran es häufig hapert.

Schauen Sie rein!

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Persönlichkeit wirkt

Von Julia Thombansen am 11. September 2018 in Handwerk , Haltung

Wie ticke ich – wie ticken andere?

Fragen Sie sich das auch manchmal?

   

Vor allem bei Führungskräften erleben wir immer wieder solch ratlose Seufzer. 
Viele stehen vor dem Rätsel:

Warum funktioniert das Gespräch mit einem Mitarbeiter wunderbar und mit einem anderen überhaupt nicht oder zumindest nicht wie gewünscht? 
Warum genügt bei einem Mitarbeiter ein kurzes Wort oder ein Blick, und der andere braucht eine ausführliche Erklärung, und... 
warum nervt das manchmal so?

Menschen sind halt unterschiedlich, fast so verschieden wie die Kreaturen oben.

Wer besser mit den intelligenteren Wesen in seiner Umgebung umgehen will, dem hilft ein Blick auf die Art und Weise, wie sie die Dinge wahrnehmen und Entscheidungen treffen. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein besseres Verstehen und Erkennen in diesen beiden Punkten vor allem Führungskräften einen entscheidenden Schub gibt.

Wir nutzen den Meyer-Briggs-Typenindikator (MBTI®) in der Führungskräfte- Aus- und Weiterbildung, um Situationen zu schaffen, die Aha-Effekte auslösen. Weil Teilnehmer merken:

„Mensch, der tickt ja wirklich ganz anders als ich!“  

Lesen Sie unseren Praxisbericht!

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"Auf zu neuer Arbeit!" - ein Praxisbericht

Damit knüpfen wir an das Fazit im letzten Blog an. Wie soll das nun praktisch gehen? Wie können wir Erkenntnisse und Elemente aus diesem Konzept im betrieblichen Alltag nutzen, ohne gleich die gesamte Organisation umzukrempeln?

So mögen Ihre Fragen lauten - vor allem, wenn Sie überlegen, wie Sie gute und aktive Mitarbeiter halten können, oder wenn Bewerber nach Gestaltungs-Möglichkeiten bei Ihnen fragen.

Wir haben jungen Führungskräften im People-Business über vier Workshop-Module hinweg Werkzeuge an die Hand gegeben, mit denen sie praktisch starten konnten. Alle Instrumente „zahlen“ auf "6 machbare Bausteine für eine neue Arbeit im Service" ein (siehe voriger Blog).

Der Schwerpunkt lag auf einer als fair empfundenen Führungs-Arbeit - sie bildet das Fundament und bewegt sich nicht in festgefügtem Raum, sondern im Rahmen von vielfältigen Bedingungen, die in alle möglichen Aktivitäten hineinspielen. Darüber beeinflussen sie sowohl Input (also auch Augenhöhe, Beteiligung und Flexibilisierung) wie auch Ergebnisse für Kunden/ Gäste, Mitarbeiter, Unternehmen.

Dazu hier der Umsetzungsbericht, schauen Sie rein:

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New Work - 6 machbare Bausteine im Service

Von Christine Possler am 26. Juni 2018 in Handlung , Handwerk

„Neue Arbeit“ – wir nehmen den Faden wieder auf

Wirtschaftliche und organisatorische Anforderungen ändern sich, und die Menschen, mit denen wir arbeiten, entwickeln ihre Erwartungen an ihr Arbeitsleben weiter. Auch ihre „Work“ soll lebenswert sein!

Im Jahreswechsel haben wir uns bereits mit den Grundlagen dieser New Work befasst. Das wollen wir heute aufnehmen, und zwar für das Business, in dem wir schwerpunktmäßig unterwegs sind: für die kundenpräsente Dienstleistung, also auch für die unterschiedlichen gastronomische Felder.

In New-Work-Konzepten greifen vor allem individuelle Gestaltungsfreiräume – genau die sind in der kundenpräsenten Dienstleistung oft eingeschränkt: Mitarbeiter müssen laut Dienstplan dann parat stehen, wenn die Gäste kommen, egal zu welcher Tages- oder Wochenzeit. Home-Office und individuell gleitende Arbeitszeiten gehen nicht.

Doch was geht? – Aus unserer Erfahrung eine ganze Menge, wie wir in den letzten Monaten in Servicesituationen praktisch begleiten konnten.

Schauen Sie rein:

Das haben wir in 6 Bausteinen für eine neue Arbeit im Service zusammengefasst. – im Übrigen mit einer hilfreichen methodischen Anlage, die wir aktualisiert haben!

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