VUCA Live!

Von Julia Thombansen am 9. April 2020 in Haltung

Jetzt mal ehrlich: Was für ein Scheiß!

Vor drei Wochen standen wir mit MUTmanagement an der Startlinie für das erfolgreichste Jahr seit der Umgründung 2015. Und jetzt? Jetzt sieht alles irgendwie anders aus. Und ja, wir haben gejammert, überlegt, unternehmerische Entscheidungen getroffen, Neues konzipiert, verworfen, gejammert und wieder von vorn angefangen. Und vor allem viele neue Dinge "ausprobiert": passioniertes Putzen, an kleinen Schulkindern verzweifeln, komische Sachen für andere eingekauft, Langeweile ertragen, uns von digitalen Medien und deren Möglichkeiten überfluten lassen ... so wie viele in Homeoffice-Deutschland, die einen anderen Alltag erleben, als wir ihn bisher kannten.

Dabei sehnen wir uns gerade in solchen Turbulenzen nach klarer Orientierung und Sicherheit. Pustekuchen. Die sind uns nicht gegönnt, genauso wenig die liebgewonnenen Beschäftigungen wie Shoppen; Speis & Trank mit Freunden, Austausch mit unseren Alltagskontakten...

Also haben wir unser Krönchen gerichtet, uns geschüttelt und für Euch ein Webinar geschneidert, dass Euch durch die VUCA-Welt navigiert:

VUCA-Was? Schaut hier...

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6 Trends im neuen Jahrzehnt

Der Wechsel ins neue Jahrzehnt bringt es mit sich: Diverse Wissens-Plattformen schauen nach vorne und tun kund, wohin die Reise rund um die Mitarbeiterentwicklung nach ihrer Meinung geht. Das bündeln wir hier - kombiniert mit unseren eigenen Einschätzungen.

Die umfangreichste Trendsammlung haben wir mit 12 Zukunftserwartungen im Blanchard-Leaderchat gefunden, in dem der Programmdirektor der Ken-Blanchard-Gruppe, David Witt, Profi-Stimmen aus dem amerikanischen HR-Business zusammenstellt *). Einige erkennen wir auch in unserem Geschäft und nehmen sie hier gerne auf. 

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Lösungsfokussiertes Coaching im Wandel

Eine kleine Dienstleistungsabteilung steht vor der Aufgabe, ihren Kundenservice zu verbessern. Die Leiterin will das diesmal anders als früher angehen, nämlich lösungsfokussiert und dabei agiler.

Ihre Überzeugung: "Auf diese Weise kann ich all meine  Mitarbeiter - die positiven und die kritischen - mitnehmen. Und schneller soll es auch gehen!"

Gemeinsam mit einem externen Coach startet sie den Prozess, der in diesem Blog beschrieben wird.

Schauen Sie hinein!

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Vom Wissen Horten zum echten Lernen

Von Ulla Thombansen am 9. Januar 2019 in Haltung

Working out Loud (WoL) und Learning out Loud (LoL) erleben wir als aktuelle Buzzwords in den Fach-Publikationen. Diese recht formalen Settings wollen Denken, Verhalten und persönlichen Umgang miteinander neu ausrichten, damit einen Kulturwandel voranbringen, digitales und soziales Lernen zusammenführen und so Anforderungen an eine neue Lernkultur im Business erfüllen.1)
(Dabei ist LoL nicht zu verwechseln mit dem Netz-Jugend-Jargon „LOL = Laut auflachen!“)

Wir haben uns intensiver mit beiden Formaten beschäftigt, uns aber (noch) nicht richtig damit angefreundet. Am ehesten können wir noch den Prinzipien von LoL folgen. Warum? - Weil es zukunftsorientierter ist!

Blättern Sie rein!

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Neue einweisen, einführen, an Bord nehmen...

Von Christine Possler am 13. Dezember 2018 in Handlung , Handwerk , Haltung

Das Thema begleitet MUT seit Jahrzehnten – immer wieder mit gutem Willen und kompetenten Konzepten vereinbart, um dann von der real existierenden Praxis überrollt zu werden.

Verzögerte Bauten, verspätete Übergaben, nicht belastbare Technik, Elektro- und Internetleitungen, ungespültes Geschirr, zu wenig gewonnene Mitarbeiter in Qualität und Menge ... und damit letztlich: Weder rechtzeitige Tests, noch Trainings!

Denn Gäste und Presse sind zum Opening eingeladen, das wird nicht mehr verschoben! Also Start ohne Netz und doppelten Boden, kaputte Nerven in der Führung, gestresste Mitarbeiter mit Angst vor Blamage, von denen dann mehr als erträglich wieder das Weite suchen, weil sich die Einstellungsversprechen und das Erlebte diametral widersprechen.

Doch es geht auch anders - mit klarer Orientierung, da knüpfen wir an unser Blog Mitarbeiterknappheit an und vertiefen die beiden dort angesprochenen Erfahrungen und weitere, die wir als Stern-Erfolge hin und wieder mitgestalten durften.

Wir sehen 4 kritische Meilensteinen für eine erfolgreiche Eröffnung, schauen Sie rein!

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Mitarbeiterknappheit als Chance für Gastgeber

Von Julia Thombansen am 22. November 2018 in Handlung , Handwerk , Haltung

"Aufhören mit Lamentieren und endlich neu denken":
Mitarbeiterknappheit als Chance für Gastgeber

Zukünftig muss jeder Hotelier und Gastronom sein Konzept so aufbauen, dass es Gästen UND Mitarbeitern „schmeckt“. Nur, wer den Mitarbeitermangel nicht als Bedrohung, sondern als Chance sehe, werde sich erfolgreich behaupten, sagen Julia Thombansen und Christine Possler von MUTmanagement im Gespräch mit Tageskarte.

Ihr Fazit: 2019 wird spannend!

Siehe auch den Newsletter unter: https://www.tageskarte.io/

Hier ihr Gespräch, schauen Sie hinein!

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Nachhaltiges Mitarbeitermanagement - was können wir dafür tun?

Von Christine Possler am 15. Oktober 2018 in Handwerk , Haltung

Mitarbeiter-Leistung „Made in Germany“

Viel Leistung mit vergleichsweise geringem Personaleinsatz: Nach diesen Zahlen sind deutsche Arbeitnehmer also hoch ressourceneffizient.

Ressourceneffizienz! Wenn man diesen Fachbegriff googelt, stößt man auf zahlreiche Studien, in denen es jedoch ausschließlich um die Wirksamkeit von eingesetzten Sach- und Verbrauchsgütern geht.

Mitarbeiter finden hier nicht statt, 
obwohl sie bekanntermaßen eine sehr knappe Ressource sind.

Auf das geliebte „Personal“ wird im Internet erst fündig, wer nach Nachhaltigem Personalmanagement sucht. Das deckt sich mit unseren Erfahrungen: Die Personalkomponenz wird in diversen Recherchen für besonders wichtig gehalten, ist dann aber in den realen Maßnahmenkatalogen oft unterrepräsentiert.

Sinnvolle Maßnahmen gibt es, auch wenn sie nicht besonders neu und aufregend sind. Allerdings wirken sie, wenn sie konsequent angewendet werden, woran es häufig hapert.

Schauen Sie rein!

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Persönlichkeit wirkt

Von Julia Thombansen am 11. September 2018 in Handwerk , Haltung

Wie ticke ich – wie ticken andere?

Fragen Sie sich das auch manchmal?

   

Vor allem bei Führungskräften erleben wir immer wieder solch ratlose Seufzer. 
Viele stehen vor dem Rätsel:

Warum funktioniert das Gespräch mit einem Mitarbeiter wunderbar und mit einem anderen überhaupt nicht oder zumindest nicht wie gewünscht? 
Warum genügt bei einem Mitarbeiter ein kurzes Wort oder ein Blick, und der andere braucht eine ausführliche Erklärung, und... 
warum nervt das manchmal so?

Menschen sind halt unterschiedlich, fast so verschieden wie die Kreaturen oben.

Wer besser mit den intelligenteren Wesen in seiner Umgebung umgehen will, dem hilft ein Blick auf die Art und Weise, wie sie die Dinge wahrnehmen und Entscheidungen treffen. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein besseres Verstehen und Erkennen in diesen beiden Punkten vor allem Führungskräften einen entscheidenden Schub gibt.

Wir nutzen den Meyer-Briggs-Typenindikator (MBTI®) in der Führungskräfte- Aus- und Weiterbildung, um Situationen zu schaffen, die Aha-Effekte auslösen. Weil Teilnehmer merken:

„Mensch, der tickt ja wirklich ganz anders als ich!“  

Lesen Sie unseren Praxisbericht!

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"Auf zu neuer Arbeit!" - ein Praxisbericht

Damit knüpfen wir an das Fazit im letzten Blog an. Wie soll das nun praktisch gehen? Wie können wir Erkenntnisse und Elemente aus diesem Konzept im betrieblichen Alltag nutzen, ohne gleich die gesamte Organisation umzukrempeln?

So mögen Ihre Fragen lauten - vor allem, wenn Sie überlegen, wie Sie gute und aktive Mitarbeiter halten können, oder wenn Bewerber nach Gestaltungs-Möglichkeiten bei Ihnen fragen.

Wir haben jungen Führungskräften im People-Business über vier Workshop-Module hinweg Werkzeuge an die Hand gegeben, mit denen sie praktisch starten konnten. Alle Instrumente „zahlen“ auf "6 machbare Bausteine für eine neue Arbeit im Service" ein (siehe voriger Blog).

Der Schwerpunkt lag auf einer als fair empfundenen Führungs-Arbeit - sie bildet das Fundament und bewegt sich nicht in festgefügtem Raum, sondern im Rahmen von vielfältigen Bedingungen, die in alle möglichen Aktivitäten hineinspielen. Darüber beeinflussen sie sowohl Input (also auch Augenhöhe, Beteiligung und Flexibilisierung) wie auch Ergebnisse für Kunden/ Gäste, Mitarbeiter, Unternehmen.

Dazu hier der Umsetzungsbericht, schauen Sie rein:

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MUTgestalten - 3 x 3 Ansätze, Aspekte und Anregungen

Von Julia Thombansen am 18. Juni 2018 in Haltung

Unser Ansatz - 3 handfeste MUT-Vorteile

1. MUT öffnet für Change

Unser MUT ist Programm, denn unsere Projekte sind wandelgetrieben, was von allen Beteiligten Courage erfordert:

  • von Führungskräften, die Veränderungen kreativ gestalten und geduldig vorantreiben sollen,
  • von Mitarbeitern, die das Neue umsetzen und aushalten sollen. 

Nicht jeder mag da seine Komfortzone verlassen, Geplantes ausprobieren und das Neue dann auch beibehalten, so unsere Erfahrung. Doch MUTmacht's möglich.

2.  MUTiges Handwerkzeug schafft Sicherheit

Das ist unsere einfache Methode Kreiselmanagement. Als Servicespezialisten können wir aus Erfahrung versichern: 

  • Wir vermitteln das leicht, schnell und praxisgerecht
  • Das bringt Schwung in die Praxis
  • Wir begleiten persönlich in der Verankerung von persönlicher Haltung, Rollenwandel und Team-Kommunikation.

3.  MUT im Team bindet!

Wo Mitarbeiter offene, respektvolle Zusammenarbeit erleben, da sind sie gerne. Gemeinsam freuen sie sich über Erfolge, die sie stolz machen und die sie weiterführen wollen:

  • In diesem Team
  • In diesem Betrieb
  • Mit dieser Führung

Stimmen Sie zu, an unserem Netz MUTgestalten teilzunehmen!

Dann haben Sie Zugriff auf vielfältige Blogs und handwerkliche Hand-outs seit Januar 2017!

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